Analogfilm Typ 135 und 120

Die Auswahl ist heute selbstverständlich nicht mehr so groß wie Ende der 90’er oder Anfang der 2000’er. Dennoch gilt damals wie heute: Die Filmwahl sollte in Bezug auf das Motiv nehmen.

Z. B. für Portrait- oder gar Aktaufnahmen darf es gerne ein Film sein der die Haut einigermaßen harmonisch sowie Farbneutral wiedergeben kann. Landschaftsaufnahmen leben von einer gewissenhöheren Sättigung etc.

Prinzipiell gilt:

Diafilme haben einen etwas geringere Dynamik aber einen höhere Auflösung und einen höheren Kontrast. Der Belichtungsspielraum will gleichwohl exakt gemessen sein. Es ist förderlich auf die eher dunkleren Partien eines Sujet zu messen.

Negativfilme sind einfach zu “bedienen”. Fehlbelichtungen +-2EV sind immer noch brauchbar.